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XnView-Ersatz unter Linux

Irgendwo in den Statistiken zum Blog habe ich einen Aufruf über die Suchwörter „XnView Ersatz Xubuntu“ gesehen. Da habe ich auch lange nach gesucht.

Wer Alpha- und Beta-Software nicht scheut, sollte sich mal XnView MP anschauen. Kommt vom gleichen Autoren, der XnView komplett neu programmiert, diesmal gleich für Linux und Windows auf Basis der Qt-Bibliotheken. Alternativ lässt sich XnView auch per Wine nutzen. (Quelle)

Ich bevorzuge XnView MP unter Linux, während unter Windows noch immer das „alte“ XnView läuft.

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Xubuntu 10.04 LTS – Ersteindruck des Release

Ein kleiner Live-Erfahrungsbericht meines Ersteindrucks der neuen Xubuntu-Version. Ist live mitgetippt und liest sich dementsprechend etwas wirr, nicht zuletzt, da ich gestern eine Nachtschicht zwecks Reparatur nach einem fehlgeschlagenen Upgrade von 9.10 auf 10.04 einlegen musste.

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Offene Notiz an mich selbst…

Damit ein Xubuntu in der Virtualbox einen permanent eingereichteten gemeinsamen Ordner auch bei jedem Start mounten zu lassen muss man lediglich in die /etc/fstab (im Terminal einfach gksudo mousepad /etc/fstab eingeben) eintragen:

NAME /mnt/ORDNER vboxsf defaults 0 0

Mit NAME ist dabei der linke Wert in diesem Fenster hier gemeint.

Freigabe gemeinsamer Ordner in VirtualBox

Freigabe gemeinsamer Ordner in VirtualBox

ORDNER gibt dabei einen ggf. per sudo mkdir /mnt/ORDNER zuvor erstellten Ordner an.

Kubuntu 10.04 „Lucid Lynx“ LTS Beta – Mein Test

Nachdem mir gestern einer der typischen unfreundlichen Linux-Nerds mit der Alice-IP 92.227.x.x bezüglich meines Tests der Ubuntu-Beta gesteckt hat, ich solle doch die Welt vor meinen Tests verschonen und lieber bei „meinem Windows“ bleiben … Hier also nun der zweite laienhafte (= oberflächlich und subjektiv!) Test der nächsten LTS-(K/X)ubuntu-Familie, schließlich ist ja niemand gezwungen meine Tests zu lesen. Dieses Mal also die Kubuntu 10.04… Getestet wird natürlich auf dem gleichen System wie gestern, ein 64-bit Kubuntu von dem Alternate-Image unter Virtualbox, welches auf einem 64-bit Windows 7 rennt.

Da ich wie gesagt das Alternate-Image verwende, läuft die Installation im Text-Modus ab. Gestartet um 7:37, fertig um 8:24 – also knapp 50 Minuten. Heruntergeladen wurden ca. 90 MB, an Daten, versendet ca. 2,6 MB.

Beim Hochfahren dann ein Schreck nach dem Anderen. Nummer eins:

Lucid Lynx Kubuntu Beta Bootscreen

Das ist doch Kubuntu, oder?

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Jaunty Jackalope: Ubuntu vs. Xubuntu

Oder vielmehr unperformanter Lahmarsch gegen einbeinigen Renner.

Nachdem ich nun ein relativ frisches ubuntu 9.04 wg. arger Performance-Probleme von meinem in die Jahre gekommenen Laptop geschmissen habe (das Schließen des Firefox-Browsers unter Einblendung des Hinweises, dass die Anwendung nicht reagiert, dauerte) stelle ich nun fest: Die xcfe-Oberfläche von xubuntu 9.04 ist – trotz der Installation der Sprachpakete – nur zur Hälfte übersetzt!

Und der Netzwerk-Manager funktioniert noch immer nicht! Meine angeblich out-of-the-Box funktionierende SparkLAN WL660-PCMCIA-Karte wird zwar von dem System und dem Manager erkannt – doch nutzt das nichts: das Funknetzwerk wird „out-of-the-box“ abgeschaltet.

Und das angeblich laut Setup-Information mitinstallierte OpenOffice (Wozu lädt das System denn sonst dessen Sprachpakete?) findet sich natürlich auch nirgends.

Ich kann kaum glauben, dass Xubuntu 9.04 als Release gilt… Scheint so, als hätte man nur auf die Stabilität geachtet.