Archiv der Kategorie: am besten ignorieren

In letzter Zeit begegne ich im Netz …

… immer wieder Leuten ohne juristische Vorbildung, die in Punkto PIPA, SOPA, Three-T(w)o-One-Strikes und Co. beschwichtigen und anderen Leuten das Mitdiskutieren absprechen wollen, nur weil sie nicht den Gesetzesentwurf lesen wollen, können, whatever, sondern sich stattdessen auf die vielen Zusammenfassungen inkl. Bewertungen mit möglichen Auswirkungen begnügen …

Die Quintessenz der Gesetzesvorlagen ist doch, dass Rechteverwertern ein Entfernungsrecht von Inhalten aufgrund einer bloßen Behauptung eingeräumt werden soll. Ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Ohne echte Beweise. Es gibt also hier keine Unschuldsvermutung mehr – und dass das ausgenutzt werden wird, um unliebsame Kritik aus dem Netz zu nehmen, dürfte auch glasklar sein.

Das war’s doch zusammengefasst, oder nicht?

Advertisements

Bescheuerte Preispolitik …

Neulich sehe ich mich bei Amazon um, einfach mal ein bisschen nachschauen ohne was zu kaufen – okay hab‘ ich dann doch, aber das ist nicht das Thema. 😛

Jedenfalls schlage ich aus Neugier mal nach, was denn so einige ältere Artikel kosten, die ich schon habe. Mache ich gelegentlich immer wieder mal. Nun bin ich über eine Sache jetzt in den vergangenen Monaten zum wiederholten Mal gestolpert:

Gerade wenn Spiele (zeitweise) vergriffen sind, gibt es immer wieder Händler im Marketplace, womit Amazon also nichts zu tun hat, außer eben die Plattform bereitzustellen, die ihre Restbestände verkaufen – und Käufer einfach abzocken wollen. Anders kann man es doch nicht mehr nennen, wenn ein mehr als zwei Jahre altes Spiel plötzlich nicht mehr die 35-45 Euro kostet, was selbst bei Lizenztiteln schon teuer genug ist, sondern schließlich mehr als das doppelte!

Neupreis für Unlimited Cruise 2 ... 100 Euro!

Neupreis für Unlimited Cruise 2 ... 100 Euro!

Da bleibt nur zu hoffen, dass der Händler auf Lagerkosten und Entsorgung sitzenbleibt …

Also nach …

… dem Ryuushika-Ryuushika-Kapitel (Nr.25) muss ich dann doch noch ein paar Zeilen in den Blog schreiben. Aber auch nur, weil mich Ryuushika heute Nacht wieder einmal daran erinnert, wie häufig Leser bzw. Zuschauer von Manga, Romanen, Anime, Filmen usw. sich relativ häufig nicht die Geschichten aus einer „In-Universe“-Perspektive betrachten, also innerhalb des Universums, das der Autor vorgibt, sondern sie aus ihrer pseudoallwissenden Perspektive und alles von dort heraus bewerten müssen.

Kurz zum Inhalt: Es geht in dem heutigen Kapitel darum, dass Ryuushika mit ihrem Vater, ihrer großen Schwester und dem älteren Bruder einen Filmabend durchsteht und dabei einen Krimi anschaut (sieht mir nach Columbo aus). Ryuushika hat so ihr Problem damit, dass sie im Fernsehen den Mörder sieht, der Ermittler aber nicht und sich lange damit aufhält, mit ihm zu sprechen und ihn über den ganzen Film hinweg zu verfolgen und dann zu überführen.

Lenny Kravitz goes Jamiroquai und The Rolling Stones?!

Lange habe ich auf das neue Album gewartet… Naja, okay, vielleicht nicht wirklich lange, aber nach der Single-VÖ „Stand“ war ich wirklich sehr gespannt, was Mr. Kravitz auf „Black and White America“ zu bieten hat.

Lies den Rest dieses Beitrags