Archiv der Kategorie: Closed Source Software

In den Statistiken des Blogs …

… habe ich heute, aber auch bereits gestern gesehen, dass es seit kurzem wieder vermehrte Aufrufe meines alten Artikels über die Zehn Gebote der Apple-Jünger gibt. So sehr mich das natürlich freut, dass es Neugierige und vermutlich auch in der Hinsicht gleichgesinnte gibt:

Ich möchte an dieser Stelle mein ausdrückliches Bedauern über den Tod von Steve Jobs kundtun. So sehr ich auch nach wie vor die Firma Apple, ihre Produkte vor allem aufgrund der angewandten Geschäftsgebaren und Bevormundung der User auf iPod, iPhone und iPad verabscheue: Dass Herr Jobs eine treibende Kraft bei der Weiterentwicklung von Computern war – selbst wenn er das oft nur als Marketingstratege tat – ist unumstritten.

Möge er in Frieden ruhen.

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XnView-Ersatz unter Linux

Irgendwo in den Statistiken zum Blog habe ich einen Aufruf über die Suchwörter „XnView Ersatz Xubuntu“ gesehen. Da habe ich auch lange nach gesucht.

Wer Alpha- und Beta-Software nicht scheut, sollte sich mal XnView MP anschauen. Kommt vom gleichen Autoren, der XnView komplett neu programmiert, diesmal gleich für Linux und Windows auf Basis der Qt-Bibliotheken. Alternativ lässt sich XnView auch per Wine nutzen. (Quelle)

Ich bevorzuge XnView MP unter Linux, während unter Windows noch immer das „alte“ XnView läuft.

PartedMagic VS Windows 7

Also irgendwie scheint Parted Magic 4.6 eine Partitionierung herzustellen, mit der Windows 7 nichts anfangen kann. Vorgesehen war für die neue Festplatte in meinem Notebook „Primär“ (Win7) + „Primär“ (Xubuntu) + „Erweitert“ (mit mehreren logischen Laufwerken). Die Partitionen werden auch soweit erkannt, doch nicht mehr die logischen Laufwerke innerhalb der erweiterten Partition. Das Dumme daran ist einfach, dass die Partitionierung mit der Laufwerksverwaltung unter Windows 7 an sich ja schon ein Krampf ist – Vista hat wenigstens noch die mit Parted Magic erstellten Partitionierung sauber erkannt. Als logische Laufwerke hatte ich mir dann folgendes überlegt: NTFS-Laufwerk für Daten (ca 400 bis 500 GB), NTFS-Laufwerk für eigene Backup-/Recovery-Lösung (ca. 32 GB), ext3 für /home (ca. 10 GB) und der Rest für den Linux-Swap (weil ich suspend-to-disk nutzen will)

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Die Zehn Gebote der Apple-Jünger

Apple kommt mir nicht mehr ins Haus!

Apple kommt mir nicht mehr ins Haus!

Gibt’s bestimmt zu Hauf im Internet, aber das hab ich mir gerade zusammengereimt – ist wirklich einfach, wenn man sich die letzten Wochen des größenwahnsinnigen Mists anschaut, den Jobs absondert:

  1. Jobs sei dein Prophet. Dulde keinen neben ihm. Es gibt keine anderen Wahrheiten. Jobs‘ Worte sind in Stein gemeißelt. Hail Jobs!
  2. Adobe und Flash sind böse. Microsoft und Windows ist böse. Genauso sind Google und Android böse.
  3. HTML5, CSS und H.264 sind der Heilige Gral.
  4. OpenSource ist böse und verstößt gegen Patentrechte, die wir „bald“ erfolgreich(!!!!) einklagen werden.
  5. Es gibt keine brauchbare Hardware außer der von Apple, egal ob du sie dir alle zwei Jahre neu kaufen musst.
  6. Es gibt keine brauchbare Software außer der von Apple, egal wie schlecht gewartet und mit der Hardware verdongelt sie ist.
  7. Es gibt keine brauchbaren Apps außer denen, die von Apple freigeschaltet wurden.
  8. Deinen täglichen vorzensierten Medienkonsum entnehme iTunes und dem AppStore. Es gibt sonst nichts. Alles andere ist zu anzüglich oder gar brutal.
  9. Du brauchst sonst nichts im Leben außer Apple-Soft- und Hardware.
  10. Bei Begegnung mit Ungläubigen, überflute die Gegner mit unserer Propaganda und „eigenen Erfahrungen“ wie toll wir doch sind.

Da ich mich bislang an keines dieser zehn Gebote gehalten habe und auch künftig nicht daran halten werde, beabsichtige mein Geld sinnvoller auszugeben. Es ist schon lustig, wenn die PC-Plattform mittlerweile freier ist, als Apple.

P.S.: Das liest sich nicht nur wie ein schlechter Satireversuch – die Gebote 2 bis 9 sind offenkundige Geschäftspolitik der Firma mit dem abgebissenen Logo.

Tabellenkalkulationen und einfache Mathematik

Tja, da denkt man ein unter Umständen mehrere hundert Euro teures Programm sollte sowas wie eine einfache Subtraktion hinbekommen – doch das tut sie nicht. Tabellenkalkulationsprogramme sind anscheinend mittlerweile derart komplex, dass auch das kostenlose „OpenOffice.org Calc“ genauso versagt, wie das teure Excel von Microsoft. Nur weiß es Calc besser zu verbergen als es mittlerweile Excel tut.

Testet es selbst:

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